Vivitar 75-205mm 3.8 MC zerlegen und Blende reinigen

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Ein bekanntes und verbreitetes Problem bei Objektiven, die schon mehrere ‚zig Jahre alt sind, ist ein klemmender Blendenmechanismus. Nachdem ich mein teuerstes „Altglas“ nun seit über 5 Jahren nicht mehr verwendet habe, hat es mich auch erwischt. Damals, als es „frisch“ für etwa sechzehn-einhalb Euronen aus der Bucht kam, funktionierte noch alles einwandfrei. Jetzt ließ sich das Ding aber nicht mehr abblenden, und immer nur mit Offenblende arbeiten kann’s ja auch nicht sein. Deshalb habe ich mich mal rangewagt das Teil zu zerlegen und die Blende zu reinigen.

Vivitar 75-205mm 3.8 MC MACRO FOCUSING ZOOM

Das Vivitar 75-205mm 3.8 MC MACRO FOCUSING ZOOM

Den ganzen Vorgang habe ich dokumentiert um hier meine Erfahrungen zu schildern.

Bild 1: Das Objektiv im Originalzustand

Bild 1: Das Objektiv im Originalzustand

 

Schritt 1

Als erstes wird die Hülse mit der Brennweitenskala drauf (B) gelöst und anschließend nach vorne unter den Zoom- und Fokusring (A) geschoben. Dazu die drei Kreuzschlitzschrauben (H) entfernen. Die Hülse kann ruhig bis zum Anschlag nach vorne geschoben werden, weiter als auf Bild 2 zu sehen ist geht’s nicht.

Bild 2: Blick auf die einzelnen Baugruppen

Bild 2: Blick auf die einzelnen Baugruppen

 

Schritt 2

Als nächstes werden die vier Schrauben (K) entfernt. Vorsicht: bei meinem Exemplar saßen die Dinger bombenfest. Ich musste einige nicht mehr ganz so sanfte (aber dennoch vorsichtige) Gewalt anwenden, um die Teile los zu bekommen ohne die Schraubenköpfe zu vergnaddeln!
Nun kann man die Zoom-Einheit (A) vorsichtig vom Rest trennen und beiseite stellen. Eventuell lohnt sich ein Blick ins Innere, um eventuell vorhandenes Öl zu entfernen. Um die Schrauben (K) rum war bei mir auch eine Menge Fett, welches ich ebenfalls entfernt habe. Auf dem Foto nicht sehr gut zu erkennen, befindet sich an Position (M) eine rechteckige Kerbe in der Zoom-Einheit (A), welche nachher beim Zusammenbau mit dem roten Punkt auf der Bajonett-Einheit (E) in einer Flucht liegen muss.

Schritt 3

Nun wird das Bajonett (E) von der Blendeneinheit (C) getrennt. Dazu die vier Schrauben (L) in den Langlöchern entfernen. Um die genaue Einstellung beim Zusammensetzen braucht man keine Angst haben, da der exakte Abstand zwischen (C) und (E) durch die Ausgleichsbleche (D) vorgegeben ist. Bei meinem Exemplar mit Olympus O/OM-Anschluss sind das zwei Stapel aus jeweils einem etwas dickeren Alublech und jeweils zwei hauchdünnen Kupferblechen. Die sitzen stramm zwischen den beiden Baugruppen; beim Zusammenbau habe ich das Objektiv auf die Frontlinse gestellt und das Bajonett vorsichtig nach unten gedrückt, während ich die Schrauben (L) festgezogen habe.

Bild 3: Die Blendeneinheit nach dem Ausbau

Bild 3: Die Blendeneinheit nach dem Ausbau

 

Schritt 4

An dieser Stelle gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten weiter zu verfahren:
Die eine wäre, die Linse mit einem geeigneten Spezialwerkzeug zu entfernen und die Blendenlamellen im eingebauten Zustand zu reinigen. Da ich ein solches (oder ähnliches) Werkzeug aber nicht hatte, habe ich mich für die andere Möglichkeit entschieden: Die Blendeneinheit weiter zerlegen. Dazu werden zunächst nur die drei Schrauben (N) entfernt. Die anderen Drei in den Langlöchern (O) verbleiben vorerst in Position.
Die Verunreinigung der Linse an Position (P) ist ein leichter Pilzbefall an der Innenseite. Den habe ich bei der Gelegenheit natürlich gleich mit entfernt.

Bild 4: Die Blende unter der Rücklinse

Bild 4: Der Blendenmechanismus und die Rücklinse

 

Schritt 5

Damit lässt sich schon fast Teil (F) von Teil (C) lösen. Vorher muss noch die Zugfeder vom Blendenmechanismushebel an Position (Q) ausgehakt werden. Mit diesem Hebel wird der Blendenmechanismus gesteuert. Wie auf dem Foto zu sehen ist, schafft es die Feder nicht die Blende zu schließen.
Um Teil (F) leicht herausnehmen zu können, musste ich noch etwas den schwarzen Hebel mit dem abgewinkelten Ende bewegen. Dieses Ende ist in Bild 4 direkt oberhalb der Rücklinse zu sehen.

Bild 5: Das Öl auf den Blendenlamellen ist deutlich zu erkennen

Bild 5: Das Öl auf den Blendenlamellen ist deutlich zu erkennen

 

Schritt 6

Jetzt werden die drei übrigen Schrauben (O) in den Langlöchern entfernt. Hierbei besteht natürlich die Möglichkeit, dass die Blende nach dem Zusammenbau nicht mehr exakt justiert ist. Zum einen erachte ich das aber nur als geringeres Übel, da die Blendenwerte dank TTL-Belichtungsmessung ja nicht 100%ig sein müssen. Zum anderen waren die Schrauben bei mir relativ fest verschraubt, sodass quasi ein Eindruck an der richtigen Position vorhanden war. Beim leichten hin- und herdrehen des Blendenmechanismus‘ (G) sind die Schrauben regelrecht eingerastet.
Ich habe die Schrauben (O) erstmal nur gelöst und anschließend den Blendenmechanismus (G) mit drei Fingern von unten festgehalten, während ich die Schrauben (O) ganz entfernt habe. Den Blendenmechanismus (G) jetzt vorsichtig herausnehmen, sonst gibt’s sofort ein Puzzle wie in Bild 9 :).

Bild 6: Der hintere Teil des Objektivs zerlegt

Bild 6: Der hintere Teil des Objektivs zerlegt

 

Schritt 7

Nun kann die Blende komplett entfettet und gereinigt werden. Im Gehäuse der Blendeneinheit (C) befand sich bei mir auch einiges an Öl, welches ich beim alternativen Schritt 4 nicht hätte entfernen können (siehe Bild 7).
Der Blendenmechanismus (G) lässt sich auch „in einem Stück“ gut reinigen (siehe Bild 8, hier auf dem Objektivrückdeckel abgelegt). Ich wollte jedoch „All die Puzzles! All die Arbeit!“ und habe alle Teile einzeln gereinigt (siehe Bild 9). Bei nur sechs Blendenlamellen war das auch nicht allzu schwierig, der ganze Vorgang hat nicht mal 5 Minuten gedauert.

Bild 7: Öl in der Blendeneinheit

Bild 7: Öl im Gehäuse der Blendeneinheit

 

Schritt 8

Anschließend wird die Blendeneinheit wieder zusammengesetzt. Dazu entsprechend der vorherigen Schritte Teil (G) in Teil (C) einsetzen und mit 3x (O) fixieren. Dann Teil (F) einsetzen (eventuell unter Zuhilfenahme des gewinkelten Hebels) und mit 3x (N) fixieren. Die Zugfeder wieder in den Hebel (Q) einhaken. Mit einer spitzen Pinzette geht das sicherlich recht einfach, ich habe drei kleine Schraubendreher gebraucht…
An dieser Stelle sollte die Blende in allen Lagen wieder sehr leichtgängig sein, sich vollständig öffnen lassen und sich durch die Federkraft auch wieder vollständig schließen. Mit dem Hebel (Q) kann man das gut testen, dabei das Ganze ruhig auch mal Kopfüber halten.

Bild 8: Der Blendenmechanismus im ungereinigten Zustand

Bild 8: Der Blendenmechanismus im ungereinigten Zustand

 

Schritt 9

Als nächstes werden die Teile (C) und (E) wieder zusammengesetzt. Hierbei muss man den Hebeln an den Teilen (E) und (F) etwas Aufmerksamkeit widmen. Dazu am Bajonett auf 22 abblenden, damit die Hebel korrekt ineinandergreifen. Beim Zusammensetzen kann man die Ausgleichsbleche (D) erstmal weglassen und ausprobieren, ob die Blende wieder vollständig funktioniert. Das bedeutet, alle Blendenstufen und den Abblendhebel am Bajonett auszuprobieren und darauf zu achten, dass nichts verklemmt ist. Die Teile passen auch nur in einer Flucht zusammen, dank einer kleinen Schraube in (C) und einer langen Kerbe in (E).
Wenn das alles funktioniert, können die Ausgleichsbleche (D) wieder eingesetzt werden und die Teile (C) und (E) mit den Schrauben (L) locker fixiert werden. Dann die Teile (C) und (A) zusammenfügen und mit den Schrauben (K) fixieren, dabei auf die Ausrichtung der Kerbe (M) mit dem roten Punkt achten. Um die Schrauben (L) endgültig zu fixieren, kann man nun wie bereits in Schritt 3 erwähnt das Objektiv auf die Frontlinse stellen und gleichmäßig auf das Bajonett drücken, um den korrekten Abstand zwischen (C) und (E) mithilfe der Ausgleichsbleche wieder herzustellen.

Bild 9: Der Blendenmechanismus, zerlegt

Bild 9: Der Blendenmechanismus, zerlegt

 

Schritt 10

Jetzt noch die Hülse (B) zum Bajonett (E) hin ziehen, dessen weiße Linie ebenfalls am roten Punkt ausrichten und mit den Schrauben (H) fixieren.

Das sollte es dann gewesen sein, also ab mit der Linse auf den Adapter und ran an die Kamera zum Probeshooting :)!

 

 

Weiter zu den Kommentaren…


English version

A common problem with older lenses is the so called „sticky aperture“, where oil or grease on the diaphragm blades prevents them from moving smoothly (or at all). My old Vivitar decided to act just like this, after I hadn’t used it for more than five years. Wanting to use it again though, I decided to open it up and clean the diaphragm.

Vivitar 75-205mm 3.8 MC MACRO FOCUSING ZOOM

The Vivitar 75-205mm 3.8 MC MACRO FOCUSING ZOOM

I have made some photos of the process to show you how I did it.

Picture 1: The unmodified lens

Picture 1: The unmodified lens

 

Step 1

At first remove the three screws (H) and slide the index ring (B) to the front of the lens, below the zoom and focus ring (A). Don’t be afraid to push it too far, since it won’t move any further than seen on Picture 2.

Picture 2: The different lens parts

Picture 2: The different lens parts

 

Step 2

Now remove the four screws (K). Be careful not to damage the screw heads, since those screws might sit rather tight!
Carefully separate the zoom assembly (A) from the rest and put it aside. You might have a look inside it to clean out excess oil or grease.
Note the rectangular notch in part (A), encircled as (M), which is in line with the red dot on the mount (E). This is the correct alignment for later reassembly.

Step 3

Separate the mounting assembly (E) from the diaphragm assembly (C) by removing the four screws (L). Don’t be afraid of losing the exact adjustment in the elongated holes, that’s what the shims (D) are there for. In my model with O/OM type mount they’re two stacks comprising of a thicker aluminum shim and two very thin copper shims, each.

Bild 3: Die Blendeneinheit nach dem Ausbau

Picture 3: The diaphragm assembly

 

Step 4

Now you have two choices to proceed:
First one, use a special tool to remove the lens and clean the diaphragm from there. I didn’t have such a tool or anything suitable, so I decided to proceed in disassembling the diaphragm assembly. Remove only the three screws (N) for now, leave the other ones (O) in place in their elongated holes.
There is some fungus (P) visible on the lens, after Step 5 was the time for me to clean this up.

Bild 4: Die Blende unter der Rücklinse

Picture 4: The diaphragm mechanism and the rear element

 

Step 5

Almost ready to remove part (F) from part (C). Remove the spring from the lever at position (Q) first. As you can see on the picture the diaphragm is still stuck, the spring force isn’t able to close it down.

Bild 5: Das Öl auf den Blendenlamellen ist deutlich zu erkennen

Picture 5: You can clearly see the oil on the diaphragm blades

 

Step 6

Proceed with removing the three screws (O) from the elongated holes. This introduces the possibility of mis-aligning the aperture afterwards. However, I don’t think this is a serious problem, since the aperture value doesn’t have to be perfect when using TTL metering. Additionally, in my case the screws (O) have been tightened hard during manufacture, so they left some distinct indents which made alignment a breeze.
I supported the diaphragm mechanism (G) with three fingers from below while removing the screws (O) and carefully took it out of part (C). Don’t let it drop or you’ll end up with a jigsaw puzzle as seen in Picture 9 :).

Bild 6: Der hintere Teil des Objektivs zerlegt

Picture 6: The rear parts of the lens disassembled

 

Step 7

Now is the time to thoroughly clean the diaphragm. Clean out the case (C) (Picture 7) and the blade mechanism (G) (Picture 8). You don’t have to take it apart completely as I did in Picture 9,  but this way you can be absolutely sure to remove every trace of oil. Putting all the blades back together wasn’t that hard at all, it took me less than five minutes time.

Bild 7: Öl in der Blendeneinheit

Picture 7: Oil in the diaphragm case

 

Step 8

Next, put the diaphragm assembly back together according to the previous Steps. Fit part (G) to part (C) and fasten it with 3x (O). Fit part (F) and fasten with 3x (N). Connect the spring back to lever (Q).
Now you should have a perfectly smooth moving diaphragm mechanism. Try it out with the lever (Q) and make sure that it opens and closes easily and fully.

Bild 8: Der Blendenmechanismus im ungereinigten Zustand

Picture 8: The dirty diaphragm mechanism

 

Step 9

Put the parts (C) and (E) back together. Pay some attention to all the levers on (E) and (F). Make sure they connect as supposed and test the mechanism thoroughly. Test every single aperture stop together with the spring lever on the mount. Now put the shims (D) back in place and loosely fasten the screws (L).
Next put part (C) on part (A) and fasten with screws (K), maintaining alignment of notch (M) with the red dot. Now you may stand the lens on its front element and apply some careful and even pressure on the mount, while finally fastening the screws (L), effectively using the shims (D) for correct spacing.

Bild 9: Der Blendenmechanismus, zerlegt

Picture 9: The diaphragm mechanism, disassembled

 

Step 10

Finally, slide back the index ring (B), align it’s white line to the red dot and fasten it with screws (H).

This should be it, mount an adapter and put the lens on your camera for a test shooting :).


5 Kommentare

  1. Uwe Taedcke sagt:

    Hallo,

    danke für die hervorragende Anleitung!
    Wahrscheinlich hätte ich ohne diese Anleitung erheblich mehr zerlegt, da ich zuerst nur eine Explosionszeichnung des Objektives vorliegen hatte.
    Bei dem mir vorliegenden Objektiv wäre es keine Alternative gewesen, das „Blendenmodul“ als ganzes zu entfetten. Die Blendenlamellen und deren Umgebung waren regelrecht in Öl gebadet.
    Gerade bin ich dabei, die Lamellen zu entfetten, dazu verwende ich Brillenreinigungstücher. Haben Sie ein Lösemittel verwendet und wenn ja, welches?

    – zu Schritt 2: Auch bei mir waren die Schrauben gesichert und saßen sehr fest. Ich habe den Schraubendreher mit PH0 Einsatz vorsichtig aber mit Druck auf den Kreuzschlitzkopf jeweils in Schlitzrichtung hin und her gekippt, dabei wurden die Schlitze frei und der Schraubendreher konnte problemlos die Schrauben lösen, ohne die Schlitze zu zerstören.

    Über eine kurze Antwort wegen des Lösemittels würde ich mich freuen!

    Mit freundlichen Grüßen

    • Lasse sagt:

      Moin Uwe. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher; aber wenn, dann habe ich nur reines Isopropanol verwendet, also nix besonderes. Das Zeug war ja auch recht fluessig, also nicht klebrig oder harzig, und ging somit leicht zu entfernen. Viel Erfolg weiterhin 🙂 !

  2. boggy sagt:

    I run a website full of Vivitar info and would very much like to include this in (pdf) format but ONLY with your permission?
    cheers/danke
    boggy

  3. Uwe Taedcke sagt:

    Hallo Lasse,
    da das erste Objektiv mit P/K Anschluss wieder einwandfrei funktioniert, habe ich dies für die Nutzung an einer Pentax Super A verschenkt.

    Der Aufbau des Objektives gefiel mir aber so gut, dass ich ein weiteres mit klebenden Blendenlamellen angeschafft habe.
    Soeben ist dieses nach der oben beschriebenen Methode erfolgreich repariert, diesmal mit einem M/MD Anschluss.
    Bei diesem Objektiv waren die 4 verklebten Schrauben nur sehr schwer zu lösen. Obwohl ich vorher extra einen Satz JIS Kreuzschlitzschraubendreher angeschafft hatte, konnte die passende Größe die Kraft nicht voll auf die Schrauben übertragen und die Spitze brach bei reinem Handbetrieb ab! Zum Glück hatte ich noch ein anderes verbasteltes Objektiv mit vielen fehlenden Schrauben und verbogener Blendenmechanik sehr günstig erwerben können um daran zu üben.

    Folgende fast brutale Methode hat zum Ziel geführt (bei noch funktionsfähigen Schrauben anschließend!):
    eine alte Spitze der Lötstation auf Schraubenkopfdurchmesser plan geschliffen, mit dem Lötkolben auf 400°C die Schrauben 2min erhitzt;
    einen Senkstift wieder auf Schraubenkopfdurchmesser plan geschliffen und mit einem kleinen Hammer (ca. 75g) mehrere Schläge auf den Schraubenkopf ausgeführt;
    einen passenden Biteinsatz in den Kreuzschlitz gesteckt, auch auf diesen mit dem Hammer ein paar leichte Schläge gegeben;
    dann ließen sich mit diesem Biteinsatz im Schraubendreher die Schrauben relativ leicht herausdrehen.

    Auch diesmal mußte ich die Lamellen einzeln vom Öl befreien.
    Das Blendenpuzzle beim Zusammenbau kannte ich ja schon.

    Jetzt folgt noch ein Test des Objektives mit einem Adapter an meiner Lumix G5.

    Viele Grüße

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